Involvement

Ausßmaß der inneren Beteiligung (Aufmerksamkeit, Interesse, Engagement,“Ich-Beteiligung“) gegenüber einer Information, einer Informationsquelle oder einem (Konsum-)Objekt. Fünf Quellen bestimmen das Involvment: Person, Produkt, Situation, Werbung und Medium.

Intuition

intuition (engl.) Die Intuition – allgemein als „Bauchgefühl“ bekannt, beschreibt die Bewertung eines Sachverhalts, das Treffen einer Entscheidung oder das Vollziehen einer Handlung, ohne dafür aktiv den Verstand einzusetzen. Intuition ist dem so genannten RPD-Modell (recognition-primed decision modell) zufolge nichts

impulsive Kaufentscheidungen

impulsive purchase decision (engl.) Kaufentscheidungen, die nicht auf Basis eigener Informationssuche oder Markentreue getroffen werden, sondern reaktiv und stimmungsgesteuert durch äußere Umweltreize (z. B. Werbung) initiiert werden. Die kognitive Beteiligung des Käufers ist gering. Wenn eine kognitive Auseinandersetzung mit der

Illusion des Verstehens

illusion of understanding (engl.) Illusion, die Vergangenheit zu verstehen, indem aus den (wenigen) verfügbaren Informationen im Nachhinein eine kohärente Geschichte mit leicht verständlichen Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen konstruiert wird (s. auch WYSIATI-Regel). Als Folge entsteht der Irrglaube, auch die Zukunft vorhersagen zu können.

Illusion der Gültigkeit

illuson of validity (engl.) Glaube an die eigene Vorhersagekraft , selbst wenn die Vorhersage empirisch widerlegt wird. Die eigene Vorhersage wird durch das menschliche Kohärenzstreben auf Basis von oftmals wenigen verfügbaren Informationen so erstellt, dass eine glaubwürdige Geschichte entsteht, an